Radon messen

Radon-Messgeräte im Vergleich 2026: RadonEye, Airthings, Exposimeter & Co.

Welches Radon-Messgerät ist das beste? RadonEye RD200, Airthings Corentium/Wave, Kernspurdetektoren, Profi-Geräte: Genauigkeit, Preis, Mieten vs. Kaufen.

Veröffentlicht am Aktualisiert am Lesezeit ca. 8 Min. Redaktion radoncheck24.de

Vergleichsgrafik verschiedener Radon-Messgeräte: elektronischer Monitor, Smart-Home-Sensor, Kernspurdetektor und Profi-Gerät

Das „beste“ Radon-Messgerät gibt es nicht – es gibt das beste Gerät für Ihren Zweck. Für die schnelle Orientierung führt 2026 kaum ein Weg am RadonEye RD200 vorbei (Ionisationskammer, erste Werte nach 10 Minuten, unter ±10 % laut Hersteller). Für den belastbaren Jahresmittelwert bleibt der passive Kernspurdetektor für 30–50 € der vom BfS empfohlene Standard. Dieser Vergleich ordnet alle relevanten Gerätetypen ein – von Airthings bis zum Profi-Monitor – und beantwortet die Frage, wann sich Mieten statt Kaufen lohnt.

Die vier Gerätekategorien im Überblick

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) unterscheidet Radon-Messgeräte nach Messprinzip und Einsatzzweck:

Kategorie Prinzip Messdauer Stärke Typische Kosten
Passiver Kernspurdetektor (Exposimeter) Detektorfolie, Laborauswertung 3–12 Monate Jahresmittelwert, BfS-Standard für Wohnungen 30–50 € je Detektor inkl. Auswertung
Elektronischer Radonmonitor (Consumer) Ionisationskammer oder Halbleitersensor Tage bis Dauerbetrieb sofortige Werte, Verlauf, Screening Miete ab 29,00 €, Kauf ca. 150–250 €
Smart-Home-Multisensor mit Radon Halbleitersensor + weitere Sensoren Dauerbetrieb Komfort, App, Raumklima komplett ca. 200–300 €
Profi-Messgerät Ionisationskammer/Szintillation, kalibriert Stunden bis Monate behördlich verwertbare Messungen über anerkannte Stellen vierstellig; Miete über Fachfirmen

Wichtig zur Einordnung: Elektronische Geräte liefern laut BfS „Momentaufnahmen“ und eignen sich für Screening und Dauerbeobachtung – für den Vergleich mit dem Referenzwert von 300 Bq/m³ (Jahresmittel) empfiehlt das BfS integrierende Messungen über 3 bis 12 Monate. Details dazu: Wie lange Radon messen?

Vergleichstabelle: die relevanten Geräte 2026

Gerät Sensor Erster Wert Genauigkeit (Quelle) Messbereich Preis (2026)
FTLab RadonEye RD200 gepulste Ionisationskammer (200 cm³) ca. 10 min, verlässlich nach 60 min < ±10 % (Hersteller); −15,8 % vs. AlphaGUARD (Sensors 2024) 1–3.700 Bq/m³ Kauf 189 € (UVP 199 €, Stand 04.09.2026) / Miete ab 29,00 €
RadonEye Plus2 (RD200P2) wie RD200, plus WLAN/Cloud ca. 10 min −9,4 % vs. AlphaGUARD (Sensors 2024); Präzision ≈ 9 % (Rad. Measurements 2024) 1–9.435 Bq/m³ in DE kaum noch lieferbar
Airthings Corentium Home Diffusionskammer (batteriebetrieben) Stunden bis Tage reagiert deutlich langsamer als das RadonEye (Praxisvergleich) 0–9.999 Bq/m³ Miete ab ca. 39 €/Woche (Marktangebot, Stand 04.09.2026)
Kernspurdetektor (z. B. Radtrak³) passive Detektorfolie nach Laborauswertung Standard nach DIN ISO 11665-4, akkreditierte Labore 3–12 Monate integrierend ab ca. 42 € inkl. Auswertung
Profi-Geräte (AlphaGUARD, RTM 1688-2, RadonScout u. a.) Ionisationskammer/Halbleiter, kalibriert Minuten Referenzklasse; Einsatz durch anerkannte Stellen sehr weit Profisegment

RadonEye RD200: der Maßstab bei den Consumer-Monitoren

Das RD200 des koreanischen Herstellers FTLab ist mit seiner gepulsten Ionisationskammer laut Hersteller 20- bis 30-mal empfindlicher als einfache Consumer-Geräte, zeigt den ersten Wert nach etwa 10 Minuten und aktualisiert alle 10 Minuten als gleitenden Stundenmittelwert. Der heise-Praxistest (Januar 2025) lobte es als schnell, genau und günstig – schneller und genauer als das getestete Airthings View Plus – und kritisierte lediglich App und fehlende Smart-Home-Anbindung. In der unabhängigen Sensors-Studie 2024 lag es im Mittel 15,8 % unter dem Referenzgerät AlphaGUARD – für ein Gerät dieser Preisklasse ein sehr guter Wert. Alle Details, Studien und unsere Praxiserfahrungen: RadonEye RD200 im Praxis-Check.

Genau dieses Gerät setzen wir in der Vermietung ein – geprüft, auf Bq/m³ voreingestellt und mit PDF-Auswertung nach der Messung.

Airthings: Corentium Home und die Wave-Familie

Der norwegische Hersteller Airthings ist vor allem mit Smart-Home-Multisensoren präsent. Das batteriebetriebene Corentium Home ist als reines Radon-Anzeigegerät weit verbreitet und wird von deutschen Anbietern vermietet (ab ca. 39 € pro Woche, Stand 04.09.2026). Zu beachten: Es arbeitet mit einer Diffusionskammer und reagiert auf Konzentrationsänderungen deutlich träger als das RadonEye – für Wochenmittelwerte in Ordnung, für Lüftungsexperimente und Ursachensuche weniger geeignet. Die Wave-Serie punktet mit Smart-Home-Integration und zusätzlichen Raumklima-Sensoren; wer primär einen präzisen Radonwert will, fährt mit einem dedizierten Radonmonitor nach unserer Einschätzung besser.

Passive Kernspurdetektoren: unschlagbar beim Jahresmittel

Für die Frage „Liegt mein Jahresmittel über oder unter 300 Bq/m³?“ sind Exposimeter die richtige Technik: kein Strom, keine Elektronik, dafür monatelange Integration und Auswertung im akkreditierten Labor – zu Preisen von 30 bis 50 € pro Detektor (BfS-Angabe; Markenprodukte wie Radonova Radtrak³ ab ca. 42 €). Das BfS empfiehlt, Detektoren von Anbietern zu beziehen, die als Messstellen nach § 155 StrlSchV anerkannt sind. Alles Weitere im Artikel Passive Messung mit Exposimeter.

Profi-Geräte und anerkannte Messstellen

Geräte wie AlphaGUARD, RTM 1688-2 oder RadonScout sind die Referenzklasse: regelmäßig kalibriert, zeitauflösend, im Einsatz bei Sachverständigen und den vom BfS anerkannten Messstellen. Für Privathaushalte lohnt die Anschaffung nicht – wohl aber die Beauftragung, wenn eine behördlich verwertbare Messung nötig ist, etwa bei der Messpflicht am Arbeitsplatz. Die Liste der anerkannten Anbieter führt das BfS auf bfs.de.

Welches Gerät für welchen Zweck? Die BfS-Logik

Das BfS gibt eine klare Entscheidungshilfe nach Messzweck vor – sie lässt sich in drei Sätze fassen:

  • Jahresmittelwert bestimmen: passive Detektoren über 3–12 Monate, optional kombiniert mit einem elektronischen Gerät zur Vorkontrolle.
  • Dauerhaft beobachten: elektronisches Gerät mit Netzteil und gut ablesbarem Display – hier spielt das RadonEye seine Stärken aus.
  • Kurzzeit-Screening und Ursachensuche („Sniffing“): tragbare elektronische Geräte; im Profieinsatz auch mit Ansaugpumpe für die Bodenluft.

Für die Auswertung heißt das: Nicht das teuerste Gerät gewinnt, sondern das, dessen Ergebnis Ihre Frage beantwortet. Wer den Referenzwert prüfen will, braucht Monate – wer wissen will, ob der Keller nachts „zieht“, braucht Stundenwerte.

Worauf Sie bei Qualität und Kalibrierung achten sollten

Ein paar Qualitätskriterien trennen brauchbare Geräte von Deko-Elektronik – die Maßstäbe liefert wieder das BfS:

  • Kalibrierung: Elektronische Geräte müssen kalibriert sein; das BfS empfiehlt eine Rekalibrierung etwa alle zwei Jahre sowie regelmäßige Nulleffekt-Kontrollen. Beim RadonEye ist jedes Gerät ab Werk einzeln kalibriert; für den Privatgebrauch hält der Hersteller Nachkalibrierungen in der Regel für entbehrlich.
  • Nachweisgrenze: Handelsübliche Radonmonitore erreichen je nach Typ und Messdauer Nachweisgrenzen um 10 Bq/m³ – ausreichend, um auch niedrige Innenraumwerte sinnvoll darzustellen.
  • Störeinflüsse: Extreme Feuchte oder Temperatur, Staub und Schmutz können Monitore verfälschen; auch das kurzlebige Radon-220 (Thoron) wird von manchen Geräten miterfasst. Betriebsbedingungen des Herstellers einhalten (beim RD200: 10–40 °C, Luftfeuchte unter 80 %).
  • Nachweise: Seriöse Anbieter nennen Sensorprinzip, Messbereich, Genauigkeit und Prüfberichte; passive Detektoren sollten aus Laboren stammen, die an Vergleichs- und Eignungsprüfungen teilnehmen – etwa den vom BfS anerkannten Stellen.

Stiftung Warentest, Testsieger & Co.: Was ist dran?

Die Suche nach dem „Radon-Messgerät-Testsieger“ läuft meist ins Leere: Ein Test elektronischer Radon-Messgeräte der Stiftung Warentest existiert nach aktuellem Recherchestand nicht – ein test.de-Beitrag aus dem Jahr 2011 behandelte lediglich passive Exposimeter unter 50 €. Verlässlicher sind Fachquellen:

  • Sensors-Studie 2024 (Rábago et al.): Sieben Low-Cost-Monitore liefen 54 Tage gegen ein kalibriertes AlphaGUARD-Referenzgerät. Ergebnis für die RadonEye-Familie: RD200 −15,8 %, Plus2 −9,4 % Abweichung – beide reagierten untereinander sehr ähnlich und deckten ihre Herstellermessbereiche ab.
  • Radiation Measurements 2024: 20 RadonEye-Plus2-Geräte im Labortest zeigten eine Präzision von rund 9 %, systematische Abweichungen von 3–16 % und exzellente Linearität; für Wohnungen und Arbeitsplätze wurde die Genauigkeit als ausreichend bewertet.
  • heise-Praxistest (01/2025): RD200 als schneller, genauer Preistipp rund um 190 €.

Kurz: Unabhängige Daten gibt es – nur eben nicht von der Stiftung Warentest.

Häufige Irrwege: Geigerzähler, Baumarkt, Billigsensoren

Radon messen mit dem Geigerzähler? Funktioniert nicht sinnvoll. Die Radonkonzentration wird als Aktivitätskonzentration in Bq/m³ Luft bestimmt; dafür braucht es die vom BfS beschriebenen Verfahren – Kernspurdetektor, Elektret, Aktivkohle oder elektronische Radonmonitore. Ein handelsüblicher Geigerzähler misst die Gamma-Ortsdosisleistung der Umgebung und kann daraus keinen Radonwert ableiten.

Radon-Messgerät bei OBI oder Bauhaus? Radonmonitore sind Spezialgeräte; der Vertrieb läuft in Deutschland im Wesentlichen über Fachhändler (z. B. radonshop.com des Distributors RadonTec) und Online-Marktplätze – das RD200 etwa für 189 € (UVP 199 €, Stand 04.09.2026). Ein flächendeckendes Baumarktsortiment ist uns nicht bekannt. Vorsicht generell bei sehr billigen „Radon-Sensoren“ ohne Herstellerangaben zu Sensorprinzip, Messbereich und Genauigkeit: Das BfS betont, dass elektronische Geräte kalibriert sein müssen, und empfiehlt eine Rekalibrierung etwa alle zwei Jahre.

Nicht verwechseln: Auch das beste Consumer-Gerät ersetzt keine anerkannte Messung. Für gesetzliche Pflichtmessungen an Arbeitsplätzen (§ 127 StrlSchG) müssen die Messgeräte von einer vom BfS anerkannten Stelle stammen und von dieser ausgewertet werden (§ 155 StrlSchV) – Messdauer: zwölf Monate. Consumer-Monitore und auch unsere Mietmessung liefern eine Orientierung, keinen behördlichen Nachweis.

Mieten oder kaufen?

Die Gretchenfrage zum Schluss. Als Faustregel:

  • Mieten, wenn Sie eine konkrete Frage klären wollen: Erstcheck, Hauskauf, Raum-für-Raum-Messung, Erfolgskontrolle nach Maßnahmen. Bei uns ab 29,00 € für 7 Tage – inklusive Versand in beide Richtungen und PDF-Auswertung (zur Gerätemiete).
  • Kaufen, wenn Sie dauerhaft überwachen wollen – etwa im Vorsorgegebiet, nach einer Sanierung oder bei ausgebautem Keller. Das RD200 gibt es neu ab ca. 190 € im Fachhandel – ob sich das für Sie rechnet, zeigt Mieten oder kaufen?.
  • Exposimeter ergänzend für den Jahresmittelwert – unabhängig davon, wie Sie sich beim Monitor entscheiden.

Die ausführlichen Rechenbeispiele mit Kostenvergleich stehen im genannten Artikel, alle Preise rund um die Messung unter Radonmessung: Kosten. Und wenn Sie noch ganz am Anfang stehen: Der Ratgeber Radon messen führt Schritt für Schritt durch die Planung Ihrer ersten Messung.

Fazit: Zwei Geräteklassen reichen für fast alle Fälle

Lassen Sie sich von der Gerätevielfalt nicht verwirren: Für Privathaushalte entscheidet sich fast alles zwischen zwei Klassen. Ein zeitauflösender Monitor wie das RadonEye RD200 beantwortet die schnellen Fragen – Niveau, Verlauf, Lüftungseffekt, Erfolgskontrolle. Ein passiver Kernspurdetektor beantwortet die eine langsame, aber entscheidende Frage nach dem Jahresmittelwert. Smart-Home-Sensoren sind eine Komfort-Ergänzung, Profi-Geräte Sache der Fachleute und anerkannten Stellen. Wer beide Klassen klug kombiniert – erst Screening, dann Langzeitmessung –, misst gründlicher als mit jedem Einzelgerät, egal wie teuer es ist.

Häufige Fragen

Welches Radon-Messgerät ist das beste für zuhause?

Für die schnelle, genaue Orientierung ist das RadonEye RD200 die erste Wahl: Ionisationskammer, erste Werte nach rund 10 Minuten, Herstellerangabe unter ±10 % Abweichung – auch im heise-Praxistest schnitt es als schnell und genau ab. Für den belastbaren Jahresmittelwert bleibt der passive Kernspurdetektor (30–50 € inkl. Laborauswertung) der vom BfS empfohlene Standard. Die beste Lösung ist oft die Kombination aus beidem.

Gibt es einen Stiftung-Warentest-Testsieger?

Nein. Ein Test elektronischer Radon-Messgeräte der Stiftung Warentest ist nicht auffindbar; ein älterer test.de-Beitrag von 2011 behandelte lediglich passive Exposimeter. Wer unabhängige Bewertungen sucht, wird eher bei Fachstudien fündig – etwa der Sensors-Studie 2024, die mehrere Low-Cost-Geräte gegen ein Referenzgerät (AlphaGUARD) verglich.

Kann ich Radon mit dem Geigerzähler messen?

Nein, praktisch nicht. Die Radonkonzentration wird in Becquerel pro Kubikmeter Luft gemessen – dafür sind laut BfS-Systematik spezielle Verfahren nötig: Kernspurdetektoren, Elektret- oder Aktivkohlesammler und elektronische Radonmonitore mit Ionisationskammer oder Halbleitersensor. Ein üblicher Geigerzähler misst die Umgebungsstrahlung (Ortsdosisleistung) und liefert keinen Radonwert in Bq/m³.

Gibt es Radon-Messgeräte bei OBI oder Bauhaus?

Radon-Messgeräte sind Spezialgeräte, die vor allem über Fachhändler und Online-Shops vertrieben werden – ein flächendeckendes Baumarktsortiment ist uns nicht bekannt. Das RadonEye RD200 kostet im deutschen Fachhandel etwa 189 bis 195 Euro (z. B. radonshop.com oder Amazon über den Distributor RadonTec). Alternativ können Sie das Gerät bei uns ab 29,00 € für 7 Tage mieten und sparen sich den Kauf.

Mieten oder kaufen – was lohnt sich?

Für eine einmalige Überprüfung ist Mieten meist günstiger und bequemer: ab 29,00 € für 7 Tage inklusive Versand und PDF-Auswertung, ohne Elektroschrott und ohne Wertverlust. Kaufen lohnt sich für die Dauerüberwachung, etwa in Vorsorgegebieten oder nach einer Sanierung. Die Rechenbeispiele dazu finden Sie im Artikel Mieten oder kaufen.

Wie genau sind elektronische Geräte?

Gute Consumer-Monitore erreichen laut Hersteller Abweichungen unter ±10 Prozent; unabhängige Messungen zeigen realistisch etwa 10 bis 16 Prozent Abweichung gegenüber Referenzgeräten – für Orientierungszwecke völlig ausreichend. Das BfS weist darauf hin, dass elektronische Geräte kalibriert sein müssen und empfiehlt eine Rekalibrierung etwa alle zwei Jahre. Wichtiger als die Gerätegenauigkeit ist ohnehin die Messdauer: Kurze Messungen streuen zeitlich stärker als jedes Gerät.

Quellen und weiterführende Informationen

  1. BfS – Radon-Messgeräte
  2. BfS – Wie kann ich Radon messen (lassen)? (Stand 09.03.2026)
  3. Rábago et al.: Performance of Various Low-Cost Radon Monitors, Sensors 24(6):1836 (2024)
  4. Calibration and metrological test of the RadonEye Plus2, Radiation Measurements 175 (2024)
  5. heise online – Raumluftsensor FT Lab Radon Eye RD200 im Test (02.01.2025)
  6. FTLab – Datenblatt RadonEye RD200 (V1.4)
  7. BfS – Anerkannte Anbieter von Radon-Messungen (§ 155 StrlSchV)
  8. Stiftung Warentest – Radonbelastung: So schützen Sie sich (28.07.2011)

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